Rauchentwicklung

Bericht folgt

Brandnachschau

Kontrolle der Einsatzstelle auf Glutnester mit der Wärmebildkamera.

Nachlöscharbeiten

Kontrolle der Einsatzstelle am Heinrichstein mit der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester. In einem Baum wurde ein Glutnest aufgespürt. Der Baum wurde mit der Kettensäge gefällt und die Glut abgelöscht. Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Saalburg mit ihrem Boot.

Brandnachschau

Kontrolle der Einsatzstelle am Heinrichstein auf Glutnester mit dem Polizeihubschrauber und Wärmebildkamera.

Waldbrand

Tag 6 am Heinrichstein – Ende in Sicht Die Nachlöscharbeiten begannen schon mit Sonnenaufgang. Jeder nahm noch einmal seine restlichen Kräfte zusammen um endgültig alle Glutnester zu löschen. Bepackt mit Wärmebildkamera, Axt, Motorsäge und Schlauch ging es den Hang hinunter.

Auslösung Brandmeldeanlage

Am Donnerstag um 09:13 Uhr wurde die Brandmeldeanlage in der Firma R&R Beth im Gewerbegebiet am Goldbach durch Wartungsarbeiten ausgelöst. Die Kameraden aus Bad Lobenstein stellten die Anlage zurück.

Waldbrand

Tag 5 am Heinrichstein – Bundeswehrhubschrauber im Einsatz Am Nachmittag kam dann endlich der Lastenhubschrauber der Bundeswehr vom Stützpunkt in Laupheim zum Einsatzort. Ein Wechselladerfahrzeug der Feuerwehrschule Würzburg brachte den 5000 Liter Außenlastbehälter. Der Hubschrauber löschte im Laufe des Tages

Waldbrand

Tag 4 am Heinrichstein – Glutnester bereiten viel Arbeit Am Mittwoch waren immer noch über 100 Einsätzekräfte am Heinrichstein im Einsatz. Darunter mehrere Feuerwehren aus dem Saale-Orla-Kreis, aus Oberfranken und das THW Rudolstadt. Das DRK Wasserwacht übernahm die Versorgung der

Waldbrand

Tag 3 am Heinrichstein – Katastrophenfall ausgerufen Die Brandwache hatte über Nacht keine weiteren Glutnester feststellen können. Doch gegen 10 Uhr stellte der Förster fest, dass es durch die starken Windböen die den Hang hoch wehten wieder zum erneuten Aufflammen

Waldbrand

Tag 2 am Heinrichstein – Höhenretter aus Gera im Einsatz Auch am Ostermontag ging es weiter mit dem Löscharbeiten am „Heinrichstein“. Gegen 8 Uhr wurden die Einsatzkräfte die über Nacht ein Brandwache hielten gegen neue Kräfte ausgetauscht. Da abzusehen war,

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